home | kontakt | sitemap
auslandsstudium, studieren im ausland
auslandssemester, summer sessions
über uns
_studium au pair praktika work & travel trefft magoo
allgemeines
informationen anfordern
unser service
warum ins ausland?
sprachtests
studienprogramme
finanzierungs-
möglichkeiten
_erfahrungsberichte
 
studium und bewerbung
an welchen unis kann ich mich bewerben?
wo kann ich mein studienfach studieren?
wie bewerbe ich mich?
 
info studienländer
usa
kanada
australien
neuseeland
europa
malaysia
 
 
Erfahrungsberichte:
Studium an der Hawaii Pacific University, USA



Erfahrungsbericht von Sandra E.:
Details zum Auslandsstudium: Studienjahr 2006,
Studienart: ein Auslandssemester

Studium im Paradies! Die HPU liegt mitten in Honolulu Downtown. Ich würde es niemandem empfehlen dort zu wohnen, da dort ab 10 Uhr abends nichts mehr los ist. Das wirkliche Leben tobt in Waikiki. Dort findet man zig Clubs und Bars. Das negative dabei ist, dass Waikiki relativ teuer ist. Günstig einkaufen kann man in Downtown und in Großmärkten, wie dem Wal Mart und Sam's Club.

Richtig fasziniert haben mich die Hawaiianer - ich habe sie als sehr aufgeschlossen und unglaublich freundlich und hilfsbereit erlebt. Alle sind in der Regel sehr entspannt.

Ein Auto braucht man auf Hawaii nicht. Das Bussystem ist sehr gut ausgebaut und man kann mit dem Bus einmal um die ganze Insel fahren, wenn man möchte. Ansonsten kommt man auch gut mit einem Motorroller oder einem Fahrrad zurecht. Das Wetter ist ja immer gut ;-)

An die Vorlesungen musste ich mich zuerst ein wenig gewöhnen - es muss sehr viel gelesen werden und man schreibt zwischendurch mehrere Tests und muss mehrere Präsentationen halten. Durch die vielen Gruppenarbeiten und die englischsprachigen Präsentationen habe ich mein Englisch stark verbessert. Es war ein großartiges Semester. Ich werde bestimmt irgendwann wieder auf die Inseln fliegen.



Erfahrungsbericht von Daniel B.:
Details zum Auslandsstudium: Studienjahr 2009,
Studienart: ein Auslandssemester

Ich möchte das Fazit des Auslandsstudiums gleich vorwegnehmen: Ich glaube, dass es der mit Abstand beste Ort der Welt ist, sein Auslandsstudium zu absolvieren! Ich hoffe, euch im folgenden davon überzeugen zu können. Ich will dabei chronologisch vorgehen und auf die einzelnen Stufen eingehen, die ihr durchlaufen werdet.

1. Organisation Hierbei könnt ihr euch gerne magoo_international anvertrauen. Der Service ist nicht nur kostenlos, sondern auch schnell und vor allem - erfolgreich. Durch den deutschen Ansprechpartner ist es, wenn man sowas wie ich damals noch nie organisiert hat, einfach angenehmer. Ich rate nur dazu, euch frühzeitig zu bewerben, wenn möglich schon im April oder Mai, sodass ihr am Ende nicht in Zeitnot kommt, vor allem wegen des Visums. Dafür müsst ihr bis zu zwei Wochen plus eine längere Wartezeit einkalkulieren, sodass manch einer schon seinen Flug deswegen verschieben musste. Wenn ihr dann eine Zusage habt und Anspruch auf Auslandsbafög habt, dann diesen Antrag zeitnah abschicken. Es werden euch maximal ca 4.600 Euro plus Reisekostenzuschlag gewährt, was ca der Hälfte der Kosten entspricht. Dies sollte man auf jeden Fall nutzen!

2. Flug/Unterkunft Bei erfolgreicher Zusage bucht ihr dann mal einen Flug. Ein Hin- und Rückflug nach Honolulu kostet aktuell bei rechtzeitiger Buchung knapp 900 Euro. Informiert euch dabei genauestens auf den einschlägigen Seiten, die über die google-Suche zu finden sind. Es bestehen erhebliche Preisunterschiede zwischen den Anbietern. Mein persönlicher Tipp ist, vor allem auf amerikanischen Seiten nach Flügen zu schauen, diese sind oft noch billiger als die deutschen Angebote. Zur Wohnung: Nehmt auf keinen Fall die Student housing Angebote der HPU! Diese sind nicht nur vollkommen überteuert, sondern bieten auch ein sehr schlechtes Preis-/Leistungsverhältnis. Stattdessen bucht ihr ein paar Tage in einer Hostel und geht, wenn ihr alleine fahrt, einfach auf Suche nach Leuten, mit denen ihr dann eine WG gründen könnt. Das ist der optimale Weg, mit dem eigentlich alle zufrieden waren, die es so gemacht haben. So könnt ihr euch die Mitbewohner aussuchen - ein Aspekt, den ihr vor allem beim Wohnen im Ausland nicht außer Acht lassen dürft. Angebote zu Wohnungen findet ihr dann unter www.craigslist.org. Auch wenn der Aufwand vor Ort etwas größer ist, es lohnt sich diesen Weg zu gehen!

3. Studium/Kurswahl Der große Vorteil der HPU ist es, die Kurse schon von Deutschland aus zu wählen! Wenn man schon so viel Studiengebühren zahlt muss auch Sicher sein, dass man das bekommt, was man will. Es ist allerdings auch möglich, die Kurse auch vor Ort zu wählen oder zu tauschen. Das geht sehr leicht und die Mitarbeiter helfen euch dabei sehr. Persönlich würde ich dazu raten, wenn möglich auf graduate Basis zu studieren. Dabei sind die Studiengebühren nicht nur geringer wegen nur dreier Kurse, sondern auch das Niveau ist höher und die Inhalte sind interessanter. Allerdings ist dann auch die Zulassung schwieriger, erkundigt euch dabei einfach bei magoo. Alles in allem ist das Studium etwas anders als in Deutschland, man muss während des Semesters schon einiges tun an "Hausaufgaben" in Form von Präsentationen oder Papers. Mit etwas Aufwand ist das aber sehr gut machbar und die Noten sind auch super!

4. Oahu als Heimat auf Zeit Nun komme ich mal zum wohl interessantesten Teil! Es ist schon etwas anderes, ob man in Honolulu für 4 Monate wohnt oder nur für 2 Wochen als Tourist residiert. Der größte Unterschied: Man kann das Traumwetter schlichtweg fast schon ewig genießen. Im August hat es tagsüber ca 32 Grad, in der Nacht etwa 26. Ihr werdet merken, dass die Temperaturen Richtung Weihnachten zwar sinken, aber es tagsüber immer noch angenehme 26 bis 27 Grad hat und nachts das Termometer auch nicht unter 20 Grad fällt. Wer den Sommer mag wird es einfach nur lieben! Es gibt nichts besseres, als am Semesteranfang im September auf dem Balkon um 9 Uhr bei 27 Grad zu frühstücken und mit einem unbeschreiblichen Gefühl in den Tag zu starten. Hawaii bietet dabei sehr viele Möglichkeiten, die bekannteste ist wohl das Surfen. Es ist im Prizip sehr leicht die Grundzüge zu lernen und mit etwas Mühe werdet ihr schnell besser. Wer sich dann ein eigenes Board kaufen will muss schon mit 200-300 Dollar rechnen, es lohnt sich aber. Ansonten kann man s ich auch einfach an den Strand legen und das Rauschen der Wellen genießen. Das Wetter lässt es eigentlich auch immer zu, schlechte Tage könnt ihr bezogen auf euren Aufenthalt an zwei Händen maximal abzählen. Oahu bietet dazu noch wunderbare und teils auch sehr einsame Strände an der Ost- und Nordseite der Insel. Dazu kommen die wohl schönsten Sonnenauf- und Untergänge, die es auf unserem Planeten zu sehen gibt! Wer ansonsten auf Sport steht, für den sollte eigentlich in den zahlreichen Einrichtungen was dabei sein. Selbst eine Eishalle ist in der Nähe des Flughafens zu finden!

5. Trips auf andere Inseln Hawaiis Dies sind wohl die Höhepunkte des Aufenthalts. Obwohl Oahu schon ein Traum ist, es gibt noch besseres. Die größte Insel, Hawaii oder auch Big Island genannt, bietet auf einer Fläche so groß wie 1/7 von Bayern 11 der 13 Klimazonen der Erde! Traumhafte Strände mit teilweise schwarzem Sand, wunderbaren einsamen Straßen, historischen Orten und einem Nationalpark bieten euch Eindrücke, die einmalig sind! Dazu kommt noch der höchsten Berg Hawaiis, der Mauna Kea, der mit 4300m nicht nur ziemlich hoch ist, sondern auch den weltbesten Blick ins All bietet! In einer klaren Nacht ist der Himmel neben den internationalen Sternwarten hell erleuchtet und 5000-10000 Sterne sind sichtbar. Dies is zwar unvorstellbar, aber Realität und wie erwähnt einmalig auf dem Planeten! Aber Maui und Kauai, weitere Inseln die per Flugzeug innerhalb von 30 Minuten erreicht werden können, bieten traumhafte Natur und einmalige Erlebnisse und Eindrücke. Maui ist vor allem für seine Riesenwellen und kilometerlangen Traumstrände samt Golfanlagen berühmt, Kauai für seine Pracht an Farben. Dazu kommt ein Canyon mit über 1000m Tiefe. Informiert euch dabei auch in gängigen Reiseführern, ihr werdet einfach nur sprachlos sein!

6. Gesamtfazit Ich hoffe euch von der Vielfalt Hawaiis überzeugt zu haben. Es ist nicht nur ein sehr internationaler Platz, sondern vor allem ein einmaliges Erlebnis im Leben, dort für so lange Zeit zu bleiben und dem kalten deutschen Winter zu entfliehen. Dazu kommt, dass ihr aufgrund der amerikanischen Freundlichkeit sehr schnell Anschluss findet und so keinerlei Befürchtungen haben müsst. Kalkuliert euer Budget jedoch nicht zu knapp, für Unterkunft, Verpflegung, Studiengebühren, Reisen und vieles andere sind mindestens 10.000 Euro zu veranschlagen.


Erfahrungsbericht von Jan M.
Details zum Auslandsstudium: Studienjahr 2009,
Studienart: ein Auslandssemester

Der Aufwand, in die USA zu gehen, ist sehr zeitaufwändig und auch teuer. Magoos Unterstützung war dabei sehr wertvoll. In Hawai'i angekommen, entschädigten bereits die ersten Tage dafür - die Inseln sind ein Traum! Auf Wohnungssuche aus dem Seaside Hostel, habe ich gleich viele Freunde gefunden und viel erlebt! Untergekommen bin ich direkt am Waikiki Beach im Wai Nani Way. Als nächstes ging es daran, ein Surfbrett zu kaufen. Die Zeit dafür hatte ich bei 3 Kursen und 1 Onlinekurs mehrmals die Woche. Ein großer Vorteil daran, und auch am "normalen" Wohnen außerhalb von Studentenwohnheimen ist die Möglichkeit, Locals kennenzulernen. Sehr gastfreundliche, aufgeschlossene Menschen!

Die Uni (Hawai'i Pacific University, Honolulu, O'ahu) war sehr einfach, mit dem Bildungsniveau von Hochschulen Deutschlands nicht zu vergleichen. Es musste zwar viel getan werden, aber mehr im Sinne von Fleißarbeiten, sodass viel Zeit für Ausflüge, Konzerte, Wanderungen, Surfen, Schnorcheln geblieben ist. Ich wollte dieses Auslandssemester nicht machen, um am Schreibtisch zu sitzen! Die Inseln bieten soviel! Viele verschiedene Kulturen, interessante Menschen und wunderschöne Natur. Ich habe versucht, alles, was möglich war, mitzunehmen. Das Ergebnis: Jeder Cent und jede Sekunde Aufwand hat sich für Hawai'i gelohnt! Meine Reise habe ich mit einem Kumpel abgerundet, indem wir vor dem Semester 10 Tage in NYC waren, danach eine Reise nach Bali, Singapur und Hongkong gemacht haben. Auch eine derartige Reise ist sehr zu empfehlen, da Hawai'i auf dem anderen Ende der Welt liegt und somit alle Möglichkeiten (günstig) offen stehen! Alles in allem also ein Semester, das es in sich hatte, eine sehr schöne Erfahrung!


Erfahrungsbericht von Sarah S.:
Als ich mir überlegte, ein Semester im Ausland zu studieren, hatte ich mir ursprünglich Australien als Gastland ausgesucht. In den USA war ich bereits als Au Pair gewesen, daher sollte es für diesen Auslandsaufenthalt Australien sein. Bei meiner Internetrecherche stieß ich auf magoo international - einer Organisation, die kostenfrei bei der Organisation von Auslandssemestern hilft. Nachdem ich mit magoo Kontakt aufgenommen hatte, wusste ich, dass in Australien das Studium bereits im Juli beginnt. Aufgrund meines vorherigen Praktikums konnte ich jedoch erst im August ausreisen. Daher entschied ich mich für ein Studium auf Hawaii. Also sollte mein zweiter Auslandsaufenthalt mich erneut in die USA führen.

Von magoo erhielt ich die Bewerbungsunterlagen der Uni und Bewerbungshinweise. Ich musste sehr viele Unterlagen für meine Bewerbung zusammen stellen - Bewerbungsunterlagen, Notenauflistung, finanzielle Bestätigung, Sprachtest, etc. Insgesamt hat die Zusammenstellung und Vorbereitung meiner Bewerbung gut vier Monate gedauert. Als ich alle Unterlagen zusammen hatte, habe ich diese an magoo in Hamburg geschickt. Dort wurden sie geprüft und an die Uni weiter geleitet. Nach ein paar Wochen hatte ich eine Zusage der Hawaii Pacific University in den Händen. Nun stand es fest, ich würde ein Semester lang auf Hawaii studieren. Für die weitere Vorbereitung meines Semesters erhielt ich von magoo Hinweise zur Visabeantragung, Krankenversicherung und anderen wichtigen Dingen.

Ende August war es dann so weit: es ging mit dem Flieger über Frankfurt und San Francisco weiter nach Honolulu. Trotz meiner vorherigen USA-Erfahrung war Hawaii ein kleiner Kulturschock für mich. Landschaftlich ist Hawaii wunderschön. Jede Hawaii Insel ist einzigartig, es gibt aktive Vulkane, Wasserfälle, Berge (sogar mit Schnee) und natürlich traumhafte Strände sowie eine tolle Unterwasser-Welt. Allerdings habe ich die Menschen auf Hawaii unfreundlicher als die Menschen auf dem Festland erlebt. Ich wurde zum Beispiel aufgefordert, einen Souvernir-Laden zu verlassen, weil die Verkäuferin gerne Mittagspause machen wollte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass mir dies auf dem Festland nie passiert wäre. Darüber hinaus empfindet man Hawaii als relativ dreckig. Es ist zum Beispiel regelmäßig vorgekommen, dass sich Obdachlose mit nasser (Urin) Hose in den Bus gesetzt haben und ich habe auch erlebt, dass sich Leute im Bus die Fussnägel geschnitten haben. Darüber hinaus gibt es relativ viele Kakerlaken auf Hawaii - aber damit sollte man rechnen, wenn man in ein Land mit tropischen Klimaverhältnissen reist. Das Wetter (26-32 Grad Celsius) und die tolle Natur haben für alles entschädigt, was vielleicht nicht so toll war. Hawaii ist recht asiatisch geprägt, da die Inselkette zwischen den USA und Asien liegt.

Alles auf Hawaii habe ich als recht teuer empfunden (dies ist natürlich auch abhängig davon, wie der Wechselkurs zum Zeitpunkt des Studiums steht) - angefangen bei den Mieten bis zu den Lebensmitteln (eine Packung Schmierkäse kostet gerne mal 6-8 US$, eine Packung Corn Flakes 8 US$, eine dicke Kartoffel 1 US$). Am Anfang habe ich gedacht, bei den Preisen verhungern zu müssen. Ich habe tatsächlich während meines Aufenthalts abgenommen (sehr untypisch für Aufenthalte in den USA), das lag aber nicht daran, dass ich zu wenig gegessen hätte, sonder eher daran, dass man auf Hawaii irgendwie immer aktiv und viel draußen ist.

Nun noch ein paar Worte zum Studium: Die Uni befindet sich auf Oahu. Der Campus liegt mitten in Honolulu Downtown, verteilt auf mehrere Bürohäuser. Aufgrund der Nähe zu Asien gibt es auch viele asiatische Studenten an der Uni. Überhaupt war mein Studiensemester eine tolle Erfahrung in Bezug auf andere Kulturen. In einem Kurs waren wir ca. 25 Studenten aus insgesamt 14 verschiedenen Ländern. Ich habe sehr viel über andere Kulturen gelernt. Wenn man nur für kurze Zeit auf Hawaii ist, ist es häufig relativ schwierig, einen engeren Kontakt mit Hawaiianern herzustellen. Sie sind es gewohnt, viele Touristen auf ihren Inseln zu haben und bleiben oftmals lieber unter sich. Dennoch schaffte ich es, mich mit einigen Hawaiianern anzufreunden. Darüber hinaus lernte ich Leute aus Brasilien, Schweden, Österreich, den USA, Singapur und Taiwan kennen. Ich habe dadurch eine unvergessliche Zeit auf Hawaii erlebt. Die Amerikaner, die auf Hawaii leben, sind häufig weltoffener und wissen besser über das Weltgeschehen Bescheid, als Amerikaner, die auf dem Festland leben. Ich kann allen, die ein Auslandssemester auf Hawaii planen nur raten, es locker anzugehen bzw. vor Ort locker zu bleiben (die Devise auf Hawaii ist "hang loose"). Es mag etwas dauern bis man eine passable Unterkunft gefunden hat und es ist manchmal auch nicht ganz leicht, das Verhalten seiner asiatischen Kommilitonen zu verstehen, aber rückblickend war es genau die richtige Entscheidung, nach Hawaii zu gehen (ein Dank an dieser Stelle an das Team von magoo, die mich dabei toll unterstützt und beraten haben). Es war eine unvergessliche Zeit und ich versuche seit meiner Rückkehr nach Deutschland, mir die Lockerheit der Hawaiianer ein wenig zu erhalten.


Erfahrungsbericht von Christian H.:
Details zum Auslandsstudium: Studienjahr 2009,
Studienart: ein Auslandssemester

"Best experience ever! Hawaii, ein Traum. Wer auf endlose weiße Sandstrände steht sollte den Kailua Beach, Sunset Beach und Waimea Bech nicht verpassen! Die Uni ist super, vor allem die kleinen Klassen von 15 bis 20 Leuten motivieren total. Die Menschen auf Hawaii sind zuvorkommend und höflich. Die Touristen können einen aber irgendwann echt auf die Nerven gehen. Für die Wohnungssuche kann ich die HPU Pipeline empfehlen. Auch das international Student Center hilft bei Problemen weiter. Das negative bei einem Studium an der HPU bzw. auf Hawaii sind die hohen Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Die Uni ist relativ klein und es gibt keine Campusatmosphäre. Dafür ist das Wetter eigentlich immer gut!"


Erfahrungsbericht von Patrick S.::
Details zum Auslandsstudium: Studienjahr 2006,
Studienart: ein Auslandssemester

In den letzten Monaten des Jahres 2005, meinem 6. Semester, fing ich an, mich konkret mit meinem Auslandsaufenthalt zu befassen. Zunächst galt es, die grundsätzliche Entscheidung „Praktikum“ oder „Studium“ zu treffen. Meine Wahl fiel auf das zweite, in der Hoffnung, dadurch noch besser Land und Leute kennen zu lernen sowie darüber hinaus noch ein paar Scheine mit nach Hause zu bringen. Als Zielland standen die USA eigentlich fest, da ich dort leider noch nie war, keinesfalls innerhalb Europas bleiben und meinem Englisch etwas Gutes tun wollte. Nun galt es, die Finanzierung zu klären: Das für USA zuständige BAföG-Amt hat seinen Sitz in Hamburg und somit quasi vor unserer Tür. Eine Auskunft dort ergab, dass das letzte geförderte Semester das neunte sei, dies wäre allerdings bei mir ein Sommersemester gewesen und passte aufgrund der unterschiedlichen Semesterzeiten USA – Deutschland nicht in meinen Plan. Also hieß es: Schleunigst handeln, um in rund 8 Monaten gen Westen zu fliegen! Im Dezember 2005 bot das Amerikazentrum eine Info-Veranstaltung zum Thema „Studieren in den USA“ an. Vorab hatte ich mich bereits über ein paar Unis im sonnigen Kalifornien informiert, doch zum Ende des Abends wurde dann plötzlich „meine Uni“ noch konkret vorgestellt. Sarah Kühl von magoo international, einer Agentur für internationale Austauschprogramme, hatte während ihres Studiums selbst einige Zeit dort verbracht, wohin auch ich ab diesem Moment unbedingt wollte: An die Hawaii Pacific University!!! Natürlich waren da auch Bedenken, ob man denn dort studieren könne, wo andere gerne mal ein paar Wochen Urlaub machen würden. Aber wieso denn nicht? Und schließlich gehört Hawaii ja seit 1959 zu den USA. Natürlich habe ich mich nicht nur vom Land locken lassen, sondern auch die Uni unter die Lupe genommen. Hierbei handelt es sich um eine private Universität mit ca. 9.000 Studenten aus mehr als 100 Ländern. Die Studiengebühren pro Semester liegen bei rund 6.200 USD, was zwar nicht gerade als Schnäppchen erscheint, jedoch im Landesdurchschnitt absolut gerechtfertigt ist, steht die HPU in vielen Rankings weit oben.

Der Bewerbungsprozess Nachdem Zielort und Zeitraum nun konkret feststanden, galt es, den Bewerbungsprozess in Gang zu bringen. Hierzu machte ich mit magoo international einen Termin für Anfang Januar 06, um den detaillierten Ablauf zu planen. Schließlich galt es, keine Zeit mehr zu verlieren, werden doch sonst 12-18 Monate Vorbereitungszeit empfohlen. Als langwieriger Prozess sollte sich der TOEFL iBT (internet based toefl) herausstellen, vor dem ich ohnehin schon ordentlichen Respekt hatte. Erst Mitte März bekam ich hierfür einen Termin in Hamburg, begonnen werden sollte um 17 Uhr, gegen 20 Uhr hat man dann aus technischen Gründen abgebrochen, nachdem es bis dahin immer noch nicht geglückt war, den Test zu starten. Ein Ersatztermin bot man mir per Hotline daraufhin im Juni an! Etwas knapp, für den Fall, das es beim ersten Mal nicht so läuft… So habe ich jeden Morgen ins Internet nach freien Terminen geschaut, war mittlerweile bereit, dafür auch in einen Billigflieger zu steigen, Hauptsache, ich habe am Ende diesen Test bestanden! Nach drei Wochen war es soweit, wieder ins gleiche Hamburger Testcenter, dieses Mal lief technisch alles glatt. Weitere zwei Wochen Wartezeit und ich hatte mein Ergebnis: Es hat gereicht (und war nicht einmal knapp!). Was sollte jetzt noch schief laufen? Die Bewerbung war bereits verschickt und nachdem ich angenommen wurde, mussten lediglich noch die Kurse gewählt und die Möglichkeit der Anrechnung geprüft werden, der Visa-Termin im Juni stand noch aus, Flüge waren anschließend noch zu buchen und danach hieß es abwarten bis zum Abflug im August.

Hawaii, da bin ich! Nach einem nicht enden wollenden Flug von Frankfurt nach San Francisco (11,5h) und von dort aus weiter nach Honolulu (5,5h) war ich insgesamt fast einen kompletten Tag mit der Anreise beschäftigt, bevor ich mit 12 Stunden Zeitverschiebung gegenüber der Heimat abends im Hostel ankam. Die nächsten Tage habe ich damit verbracht, eine Wohnung zu finden und dabei gleich ein wenig Honolulu zu erkunden. Leider gestaltete sich die Wohnungssuche doch schwieriger als erhofft (aber etwa so, wie man uns prophezeit hatte), denn ohne geregelten Internetzugang und US-cellphone ist es kaum möglich, zeitnah auf Online-Anzeigen oder Emails zu reagieren. Außerdem waren die Angebote teilweise einfach nicht annehmbar, so habe ich u.a. ein kleines Haus besichtigt, bei dem die Küche und das Bad im Untergeschoss eine Deckenhöhe von ca. 1,75m aufwies. Oder aber ein Zimmer in einer nicht allzu sicheren Gegend, bei der es strengere Regeln als in jedem Internat gab: Fernsehen bis max. 23 Uhr, kein Alkohol, kein Besuch – nicht einmal t agsüber. Außerdem galt es natürlich, auch den finanziellen Rahmen nicht zu sprengen, 800 USD für ein Zimmer sind da ganz schön happig. Glücklicherweise hatte sich aufgrund einer Liste der Uni unter den deutschen Studenten mittlerweile ein recht gutes Netzwerk aufgebaut (Networking – da haben wir es wieder!), sodass sich letztlich doch noch etwas Akzeptables finden sollte. Natürlich hatte ich stets eine internationale WG angestrebt, schließlich will man in Ausland ja in erster Linie seine Sprachkenntnisse verbessern. Aber nach diesen Tagen war es mir tausendmal lieber, mit 3 weiteren Deutschen zusammen zu ziehen, als meinen Hostel-Aufenthalt ausweiten zu müssen und vor Beginn der Uni (bzw. der vorangehenden Orientation Week) noch immer auf Wohnungssuche zu sein. Nachdem wir dann also ein neues Zuhause gefunden hatten (für insgesamt 2.000 USD – „kalt“) war die Stimmung auch wieder deutlich besser. Und so haben wir uns die Tage schon mal bei der Uni eingecheckt, die Gegend weiter erkundet, ein paar Stunden am Strand verbracht und die ersten Surf-Versuche auf unseren günstig erstandenen Boards gestartet…

Die Inseln Hawaii besteht eigentlich aus über 130 Inseln, allerdings sind die meisten davon unbewohnt. Die 8 Hauptinseln liegen im Südwesten, die Hauptstadt Honolulu befindet sich auf der Insel Oahu. Neben dieser Insel habe ich noch BigIsland, Maui und Kauai für jeweils 3 Tage besichtigt. Jede Insel ist dabei irgendwie unterschiedlich und auf jeden Fall einen Besuch wert. Auf Big Island sind die größten noch aktiven Vulkane zu finden, dort haben wir u.a. auch den weltberühmten Ironman Hawaii angeschaut (dessen Sieger übrigens mal wieder ein Deutscher war!). Vor Maui sind 85% aller aus Alaska kommenden Buckelwale anzutreffen und Kauii wird nicht umsonst die Garteninsel genannt. Sie ist die älteste, hatte somit die meiste Zeit „sich zu begrünen“, ist touristisch längst nicht so überfüllt und hat unter anderem 35km lange Strände zu bieten. Auch die dort gebuchte Helikoptertour war auf jeden Fall ihr Geld wert. Auf unserer Heimatinsel Oahu haben wir natürlich auch einige Tagestouren und Rundfahrten unternommen, u.a. Pearl Harbor besichtigt, den Sea Life Park besucht und natürlich etliche Strände und Surfspots besucht.

Die Leute Schon direkt nach Ankunft spürt man, dass es dort alles ein wenig gelassener vorangeht. Das Leben ist längst nicht so hektisch, die Leute sind (fast) immer freundlich und zuvorkommend. Dies bezieht sich nicht nur auf die Menschen im Touristenviertel Waikiki, denen man unterstellen könnte, ja so ihr Geld zu verdienen, nein, dies ist in jeder alltäglichen Situation festzustellen. Da gab es den Surfbrettverkäufer, der mich intensiv berät und am Ende feststellt, dass sein Mitbewerber um die Ecke eigentlich das bessere Board für mich hat, den Kanuverleiher auf Big Island, der uns erzählt, man könne zur angepeilten Schnorchelbucht bestens mit Auto statt Kanu fahren und uns sogar noch detailliert den Weg erklärt, der wildfremde Nachbar, der mir fast im Vorbeigehen sein Shortboard mal eine Woche zur Probe ausleiht,.. In Deutschland würde so etwas sicherlich gar nicht vorkommen oder aber gnadenlos ausgenutzt werden – dort scheint es funktionieren, vermutlich weil alle so denken und handeln. Sicherlich wird die ameri kanische Freundlichkeit auch oft als oberflächlich bezeichnet und ein „How are you?“ sollte niemanden dazu einladen, all seine Sorgen und Probleme zu offenbaren. Aber ich finde es wesentlich angenehmer als nur in stumme, grimmig blickende Gesichter zu schauen, wie man es insbesondere in der kalten Jahreszeit in Deutschland oft feststellt. Überhaupt scheint das alles auch mit der Sonne und dem quasi permanent guten Wetter zusammenzuhängen – da ist schlechte Laune eigentlich gar nicht möglich.

Die Uni Wie es sich für einen richtigen Uni-Start gehört, gab es vor Beginn des Semesters erst einmal eine ordentliche Orientation Week. Eine gute Möglichkeit, neben weiteren Deutschen auch endlich mal ein paar internationale Studenten aus anderen Ländern kennen zu lernen. Angeboten wurden die unterschiedlichsten Infoveranstaltungen und Freizeitaktivitäten, ich habe versucht, viel davon mitzunehmen. Als Kurse hatte ich 3x VWL (International Trade and Finance, Economic Development sowie Money and Banking) und einen BWL Kurs (International Business Management) gewählt. In einem Kurs waren 15 bis max. 25 Studenten aus aller Welt, jeder Einzelne wurde aktiv eingebunden, sodass man weniger von Vorlesungen sprechen kann, sondern es mehr unseren Seminaren gleichkommt. Darüber hinaus wurde in jedem Kur neben den Midterm- und Final-Exams auch noch mindestens ein Paper (10-15 Seiten) geschrieben und präsentiert. Durch diese verschiedenen Einzelleistungen musste man zwangsläufig stets „am Ball“ bleiben und nicht alles auf die eine Karte „Klausur“ wie in Deutschland setzen. Nicht weniger arbeitsintensiv, aber nicht so tagesformabhängig und irgendwie angenehmer. Darüber hinaus ist anzumerken, dass die Anzahl der Studenten je Professor deutlich geringer und somit eine wesentlich bessere Betreuung möglich ist. Zusätzlich gibt es ein „International Center“ für die Austauschstudenten, „Acadamic Advisor“ zur Beratung bei der Kurswahl sowie ein „Tutoring Center“, bei dem bspw. kostenlos die Hausarbeit auf korrektes Englisch geprüft werden lassen kann.

Das Surfen Da ich diesbezüglich ja schon vor meiner Abreise die eine oder andere Frage gestellt bekommen habe (und vermutlich in späteren Bewerbungsgesprächen weitere folgen werden), hier also ein paar Infos zu dem Sport, der dort erfunden wurde: Anfangs sind wir mit unseren Boards pro Woche 2-3 Mal raus in die Wellen, meist vormittags, jedoch ist man nach ein paar Stunden auf dem Brett (liegend-paddelnd, sitzend-wartend, hin und wieder erste Steh-Versuche) ganz schön k.o., sodass dies morgens nur noch der Ausnahmefall werden sollte (schließlich muss man danach ja auch noch was für die Uni tun). Deshalb haben wir es nach einiger Zeit vorgezogen, am Spätnachmittag zu starten und bis zum Sonnenuntergang zu surfen. Die Kulisse dabei ist wirklich genial: Die Sonne taucht in den Pazifik, von den Hotels sind hawaiianische Klänge zu hören und die Strandpromenade des Waikiki-Beach ist mit Fackeln beleuchtet,… Im Laufe des Semesters fand ich immer weniger Zeit zum Surfen, einmal pro Woche wurde aber dennoch weiter versucht zu realisieren. Jedenfalls klappte das Surfen nach 2-3 Trainingsmonaten schon recht gut, 100m stehend vor der Zwei-Meter-Welle auf dem Brett zu verbringen schienen auf einmal gar nicht mehr so schwer. Leider nehmen die Wellen im Süden in den Wintermonaten permanent ab, wohingegen an der weltberühmten NorthShore zu dieser Zeit die Wellen langsam aber stetig wachsen, um Anfang des Jahres ihre 12-15 Meter zu erreichen. Im Laufe der Zeit haben wir immer neue Spots ausprobiert und uns auch mal an die NorthShore gewagt, oft hatten wir meine Aqua-Cam dabei, um ein paar Eindrücke auch festzuhalten. So sind nicht nur nette Sonnenuntergänge zu beobachten, sondern auch diverse Fische und Riesenschildkröten, die sehr zutraulich ums Board schwimmen. Hai-Alarm gab es natürlich auch hin und wieder, aber die direkte Begegnung ist dann doch ausgeblieben. Zweimal habe ich nach dem Surfen allerdings das Hospital aufsuchen müssen, aber dank abgeschlossener Versicherung blieb mein Konto von den horrenden Arztrechnungen verschont. Auf jeden Fall habe ich eine neue Sportart für mich entdeckt! Apropos neue Sportart: Eine spontane Teilnahme am Honolulu-Halbmarathon hat mich nun auch zu den Läufern gebracht…

Mein Fazit Die Wahl meines Ortes hätte nicht besser sein können! Hawaii ist einfach fantastisch und die Uni ist auch ideal, hinzu kommt die enorme Internationalität. Auf meinem Rückweg habe ich noch eine 10-tägige Tour durch Kalifornien gemacht, u.a. Los Angeles, Santa Barbara und San Francisco angeschaut. Sicherlich auch nicht schlecht und eine Überlegung wert, aber mit Hawaii einfach nicht konkurrenzfähig. Ich kann nur jedem raten, nicht auf seinen Auslandsaufenthalt während des Studiums zu verzichten! Sicherlich gibt es immer Gründe, weshalb es gerade nicht passt, aber wer so denkt, wird nach Ende seines Studiums plötzlich feststellen, eine Menge verpasst zu haben. Andererseits sollte man auch nicht unterschätzen, dass nach der Rückkehr ein mehr oder weniger großes Motivationsloch entstehen kann, sodass es sicherlich günstiger ist, nicht bereits im Grundstudium aufzubrechen. Wie die Praxis gezeigt hat, reichen 8 gut genutzte Monate absolut aus, um seinen Studienplatz in der Ferne zu sichern, aber eine rechtzeitigere Planung bietet zusätzlich die Möglichkeit, sich bei diversen Organisationen um ein Stipendium zu bewerben. Und um abschließend noch eine immer wiederkehrende Frage zu beantworten: Ja, ich habe dort auch Scheine gemacht, und zwar in allen vier oben genannten Kursen mit erfreulichem Ergebnis!


Erfahrungsbericht (Verfasser unbekannt):
Details zum Auslandsstudium: Studienjahr 2010,
Studienart: Auslandssemester

Wie hat dir die Betreuung an der Hochschule gefallen?: gut
Wie beurteilst du die Kursauswahl?: befriedigend
Wie beurteilst du die Leistung der Dozenten?: mangelhaft
Wie anspruchsvoll waren die Kurse?: leicht
Welche Unterkunftsart hattest du?: Untermiete
Wie gut hat dir dein Gastland gefallen?: sehr gut
Tipps für andere Studenten: sehr teuer, kein Vergleich mit deutschen Unis, extreme Beaufsichtigung
Welche Krankenversicherung hast du gewählt? Allianz privat
Wie viel hast du für deine Versicherung monatlich bezahlt?: zusätzlich ca. 20 Euro monatlich
Wie viel hast du für deinen Flug bezahlt?: 1000 Euro

Erfahrungsbericht (Verfasser Unbekannt):
Details zum Auslandsstudium: Studienjahr 2010,
Studienart: Auslandssemester

Wie hat dir die Betreuung an der Hochschule gefallen?: sehr gut
Wie beurteilst du die Kursauswahl?: gut
Wie beurteilst du die Leistung der Dozenten?: befriedigend
Wie anspruchsvoll waren die Kurse?: mittelschwer
Welche Unterkunftsart hattest du?: selbstorganisierte WG
Wie gut hat dir dein Gastland gefallen?: sehr gut
Welche Krankenversicherung hast du gewählt? Mavista
Wie viel hast du für deine Versicherung monatlich bezahlt? 37,5 €monatlich
Wie viel hast du für deinen Flug bezahlt?: 1100 Euro
Erfahrungsbericht:
Das Undergraduate Studium an der HPU weist doch einige Unterschiede zum Studium in Deutschland auf. Der Aufwand ist um einiges höher, wobei es sich dabei um viel Fleißarbeit handelt, da das Lernniveau widerum niedriger ist als in Deutschland. Ein grosser Vorteil der HPU ist der, dass 1/3 der Studenten aus dem Ausland kommt. Ein weiteres Drittel kommt vom amerikanischen Mainland, wodurch die HPU insgesamt ein sehr internationales Flair genießt. Folglich ist die HPU für internationale Studenten hervorragend geeignet, da es hier sehr einfach ist sämtliche fernen Kulturen kennenzulernen. Hawaii selbst ist natürlich schon ein Erlebnis, dass man nie vergessen wird. Nicht nur Sonne, Strand und Surfing, sondern auch ein völlig anderer Lebensstil prägen die hawaiianischen Inseln. Die Menschen sind sehr relaxt, aber genauso hilfsbereit und freundlich. Also nutzt die Chance auf Hawaii zu studieren!
 
 
     
impressum nutzungsbedingungen
© 2005-2012 magoo international GmbH